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Geschäftsmodelle für OER – Lösungsansätze

Anknüpfend an unseren letzten Beitrag zum Zwischenstand der Ergebnisse aus dem Workshop “Geschäftsmodelle”, der am 12./13. November in Berlin stattfand, möchten wir Ihnen heute Lösungsansätze für OER-Geschäftsmodelle vorstellen, die innerhalb des Workshops entwickelt wurden. Es handelt sich dabei um Ansätze für OER-Geschäftsmodelle, die gezielt für einzelne Bildungsbereiche entworfen wurden, aber auch bereichsübergreifend in der Praxis Anwendung finden können. Aus einer Sammlung ganz unterschiedlicher Geschäftsideen entlang der OER-Wertschöpfungskette konnten die Teilnehmenden in einer abschließenden Bewertung entscheiden, in welches Modell sie investieren oder welche Geschäftsidee sie selbst auch umsetzen würden. Ansätze für eine OER-Beratung und zur Qualitätssicherung bei OER bekamen die meisten Stimmen. Im Folgenden möchten wir Ihnen die erarbeiteten Lösungsansätze für mögliche OER-Geschäftsmodelle kurz beschreiben, eine ausführliche Dokumentation der einzelnen Arbeitsschritte finden Sie hier.

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Geschäftsmodell: Vernetzung/Community-Building

Lehrende und Beratende haben das Bedürfnis nach Vernetzung und danach, dass ihre Inhalte und Materialien aktuell sind. Neue Berufswege erfordern, dass Fachkräfte kontinuierlich und agil nachgebildet werden. Klassische Seminare und Weiterbildungsangebote sind nicht flexibel genug, um den beruflichen Bedarfen gerecht zu werden.

Das Geschäftsmodell ist eine Plattform für Experten und Lernende, die spezielles Wissen aufbauen wollen. Die Initialförderung kommt vonseiten derer, die ein Interesse daran haben, ausgebildete Fachkräfte zu sichern: z. B. große Unternehmen aus der Industrie, Wirtschaftsverbände, Kammern. Weitere Gelder werden durch eine Inanspruchnahme von Zusatzleistungen vonseiten der Lernenden generiert: z. B. Zugriff auf spezifische Wissensbereiche, Expertenwissen, spezifische Lernmaterialien zur Erlangung von Zertifikaten. Auch Unternehmen können als große Kunden auftreten, um Zusatzwissen zu erlangen. Die Vorteile der Wissensvermittlung ist ihre Praxisnähe sowie ihre Aktualität und Dynamik.

Geschäftsmodell: Lernbegleitungscoach (Meta-Plattform)

Anmerkung: Dieses Geschäftsmodell leitet sich aus dem vorangegangenen Modell Community-Building ab.

Lernende, die ein Bedürfnis nach speziellem Wissen haben, das im Rahmen klassischer Weiterbildungsangebote nicht abgedeckt oder Teil eines größeren und kostspieligeren Vermittlungskonzepts ist, suchen häufig Hilfe bei Community-Plattformen und -Foren. Ihre Fragen sind: “Wie finde ich Menschen, die das spezifische Wissen haben, das ich brauche? Und wo finde ich Angebote, wenn ich nur punktuell Beratung benötige?” Sie suchen also “Wissens-Pioniere”, die ihr Wissen sehr gut vermitteln können (z. B. durch Tutorials). In unterschiedlichen Communitys mit verschiedenen Fachbereichen gibt es stets sehr aktive Community-Mitglieder, die viele Fragen beantworten und Wissen vermitteln, dieses allerdings nicht monetarisieren.

Die Geschäftsidee besteht darin, eine Plattform zu schaffen, die diese aktiven Community-Mitglieder aus unterschiedlichen Communitys zusammenführt. Durch diese Verdichtung können Lernende hier ihre Lern-Coaches besser finden. Für diese individuelle und unkomplizierte Betreuung ihrer Anliegen zahlen die Lernenden –  für die “Wissens-Pioniere” ist es eine Chance, ihr Hobby und ihre Passion zum Beruf zu machen und Geld verdienen zu können. Alternativ könnte die Plattform als “Meta-Plattform” für die Lernenden auch unsichtbar sein: Die “Meta-Plattform” wird an die einzelnen Communitys nur durch ihre Mitglieder, die gleichfalls Lern-Coaches der Metaplattform sind, geknüpft (White-Label-Lösung). Der Vorteil für die Betreibenden der einzelnen Communitys ist hierbei, dass sie ihren Mitgliedern den Mehrwert bieten können, für ihre Aktivität entlohnt zu werden. Mitglieder würden zu mehr Aktivität motiviert und neue Mitglieder angeworben werden, was zu einem Zuwachs der Community-Stärke führen würde.

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Geschäftsmodell: Content-Produktion per Auftrag

Das Geschäftsmodell ist für den Bildungsbereich Schule entworfen worden. Andere Bildungsbereiche haben andere Märkte und Akteurinnen und Akteure, die Systematik ist jedoch übertragbar.

Community und Länder haben ein Bedürfnis nach einer Professionalisierung der Materialien (bzgl. Multi-Media-Content mit einem hohen Produktions- und Technikaufwand) und der Strukturen von OER.  Dies betrifft z. B. die Nutzung und Kompatibilität der Formate/Lizenzen, infrastrukturelle Konzepte, Systematiken, die Prozesse standardisieren und professionalisieren sowie  ein gutes Ressourcen-Management. Das Geschäftsmodell beinhaltet professionelle Dienstleister, die Leistungspakete für die Produktion erstellen. Ein “Lehrwerk-Kosmos” wird somit einmalig erstellt und finanziert und als OER an die Community zur Weiterverarbeitung weitergegeben. Der Fokus liegt hier auf der Wertschöpfungskette von OER: Was sind einmalige oder fortlaufende Arbeiten? Die Struktur zur OER-Erstellung wird zwar zentralisiert angelegt, aber dezentral weiterentwickelt. Alle Dienstleister können  ihre Leistungen auch direkt an Schulen verkaufen. Dienstleister können neben z. B. Verlagen und Pädagogischen Landesinstituten auch kleinere OER-Produzenten sein.

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Geschäftsmodell: Zentrale OER-Beratung

Eine zentrale OER-Beratung soll vornehmlich in einer Eins-zu-Eins-Situation erfolgen. Die Beratungssituation kann aber auch mit mehreren Personen durchgeführt werden. Dafür bedarf es einer zentralen Anlaufstelle; nur so können diese verschiedenen Beratungszenarien funktionieren. Am Beispiel Hochschule, die als Institution in Betracht gezogen wird, und die Bibliothek als Teil der Hochschule (mit den Lehrenden als Nutzende), die auch unabhängig davon betrachtet werden kann, wird die Idee dahinter näher spezifiziert.

Für die Nutzenden ergibt sich folgender Mehrwert: Die Nutzung der Materialien ist weitgehend Zeit- und Ortsunabhängigkeit, die Zentralität der Materialsammlung sowie die Vielfalt der Materialien auf der Plattform bietet gebündelte Auswahl. Das Angebot erstreckt sich von Tutorials, über Videos bis hinzu Supportangeboten und Workshops. Dabei sollten die Materialien von hochwertiger Qualität sein. Für die Hochschulen besteht der Mehrwert und der Anreiz, dass ein zentrales Moment geschaffen wird, indem sich verschiedene Hochschulen vernetzen können, um vorhandene Ressourcen gemeinsam zu nutzen. Eine zentrale Voraussetzung für das Gelingen dieses Ansatzes ist, dass sich Hochschulen zu einer OER-Strategie bekennen und diese auch implementieren. Das damit verbundene Geschäftsmodell ist, dass die zentrale Plattform aus verschiedenen Quellen finanziert werden kann, z. B. über öffentliche Gelder oder über eine Selbstbeteiligung der Hochschulen in Form von Abonnements (Beispiel: Campuslizenzen).

Geschäftsmodell: Aufklärung und Beratung über OER (zentrale Plattform)

Angedockt an die zentrale OER-Beratung ist ein Netzwerk von Beratenden, die vor Ort für Workshops zur Verfügung stehen oder andere Beratungsleistungen anbieten. Als Voraussetzung gilt, dass die vorab angedachte Plattform existiert und in Betrieb ist. In diesem Sinne wird  der Kreis der Nutzenden erweitert (Hochschulen, Verbände, Unternehmen, Startups, Redaktionen aus dem Verlagswesen u. a.). Diese brauchen Beratung zu OER und wenden sich an die zentrale Beratungsstelle/zentrale Plattform. Das Geschäftsmodell zeichnet sich dadurch aus, dass Aufträge und Anfragen an die Beratungsstelle herangetragen werden. Die Beratungsstelle vermittelt die Aufträge an die Beratenden weiter. Die Finanzierung kann sich u. a. aus Fördergeldern, Spenden oder Abonnements zusammensetzen. Zudem zahlen Beratende eine Aufnahmegebühr, um ein persönliches Profil in der Datenbank der Beratungsstelle zu erstellen. Beratende bekommen auch einen entsprechenden Geldfluss zurück, wie z. B. über eine Bezahlung per Use (für Beratung), “Kopfgeld” für kleinere Beratungen oder für einen einzelnen Auftrag. Für die Beratenden besteht der Mehwert vor allem hinsichtlich der Netzwerkmöglichkeiten. Beratende erhalten ein festes Honorar, die Aushandlung des Vertrags übernimmt die Beratungsstelle für die Beratenden.

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Geschäftsmodell: OER als Marketinginstrument/OER-Findmaschine

Bildungsinstitution oder kommerzielle Unternehmen erhalten durch das Zurverfügungstellen von OER eine erhöhte Reputation und Außenwirksamkeit. Das Geschäftsmodell für OER gestaltet sich folgendermaßen: Unternehmen oder auch Hochschulen investieren, indem sie OER-Materialien zur Verfügung stellen. Fluss der Investition setzt voraus, dass es eine OER-Findmaschine gibt, die eine Sammlung von OER-Materialien und eine Übersicht an Autorinnen und Autoren bietet. Das bedeutet, dass OER-Materialien durch beteiligte Investoren auf den Markt gebracht werden. Diese Materialien werden von den Konsumenten, wie z. B. Redaktionen oder Lernenden (Studenten, Schülerinnen und Schüler), genutzt und dadurch auf die einzelnen Beratungsstellen aufmerksam. Der Rückfluss ist zunächst quasi immateriell, da primär Teilnehmende angeworben werden, d. h. die Hochschule bekommt Studierende und Unternehmen Arbeitnehmende.

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Geschäftsmodell: Anreicherung und Verkauf von professionellen Metadaten (Qualitätssicherung)

Metadaten schaffen die Voraussetzung für eine Vorselektierung von Materialien, verbessern die Auffindbarkeit und machen ein automatisiertes Veröffentlichen von Content möglich. Durch die Angabe von Medien- und Subtypen (MIME-Type), ist dieses Vorgehen auch für Produktionsprozesse interessant, weil der Content genau in dem MIME-Type veröffentlicht wird, wie ihn ein System verarbeiten kann – es ist somit ein wichtiger Hintergrunddienst. Technisch gesehen sind verschiedene Anwendungen denkbar, so z. B. Redaktionstools, Plug-ins für eine automatische Contenterstellung sowie Produktionstools. Kuratoren könnten Verlage, Träger, Stiftungen u. a. sein.Das Geschäftsmodell beinhaltet die Anreicherung und den Verkauf von professionellen Metadaten über eine Anwendungs­programmier­schnittstelle (API) und könnte interessant für öffentliche Einrichtungen, Bildungsträger und auch Verlage sein. Was geliefert wird, sind Metadaten. Es werden also Basismetadaten unter CC0 zur Verfügung gestellt. Alles, was mit einem Redaktionsaufwand erschlossen werden muss, ist dann kostenpflichtig: erweiterte, professionelle Metadaten, die zusätzlich noch mit Nutzerdaten angereichert sind. Erweiterte Metadaten haben einen didaktischen Aspekt (Lehrplaneinbettung) und sind zusätzlich angereichert mit Nutzungsdaten, die aus dem System zurückgeflossen sind. Dieses Vorgehen würde zudem Informationen darüber generieren, welcher Content interessant genug ist, um auch weiter produziert zu werden. Die Finanzierung kommt von Bildungsträgern und/oder Landesinstituten. Verkauft werden die Metadaten an technische Dienstleister. Endkunden sind letztlich aber Kuratoren, Verlage, Träger und auch Stiftungen. Wenn bspw. Stiftungen nach ihrem Satzungszweck Materialien für die Verbraucherbildung zusammenstellt, würde sie den Auftrag vergeben, professionelle Metadaten bekommen und eine automatisierte Veröffentlichung daraus starten. Metadaten könnten auf diese Weise den Kuratierungsprozess deutlich günstiger machen und verschlanken, weil man sowohl auf automatisierte aber auch vorselektierte Daten zurückgreifen kann.

Geschäftsmodell: Verkauf qualitativer Content-Pakete (Kuratierungsservice)

Ein wichtiger Aspekt für OER-Nutzende ist der Sicherheitsaspekt im Sinne von Rechtssicherheit und geprüfter Qualität. Statt diese Prüfprozesse Lehrenden zu lassen, könnten diese als Serviceleistung angeboten werden. Dieses Geschäftsmodell könnte von Interesse sein für Stiftungen mit bestimmten Stiftungszweck, die Lehrmaterialien braucht, die genau diesen abbilden, Schulträger, der thematisch aufbereiteten Content oder Content, der nach einem bestimmten didaktischen Konzept aufbereitet werden muss, benötigen oder auch
Bildungseinrichtungen, die speziellen „Nischencontent“ benötigen, sprich kleinere, spezifische Einheiten, die nicht von einem bundesweiten Lehrplan aufgefangen werden können.
Ein umfassender OER-Contentpool könnte dies abdecken. Dieser könnte zudem auch mit kommerziellen Inhalten kombiniert und zu Contentpaketen gebündelt werden. Individuelle Bedürfnisse können auf diese Weise bedient werden.  Der Mehrwert dieses Ansatzes sind u. a. eine Reduktion des Zeit- und Kostenaufwands, da spezifischer Content nicht selbst erstellt werden muss und schneller auffindbar ist.

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Geschäftsmodell: Verkauf individualisierter Lernmaterialien (Plattform)

Die Individualisierung von Lernwegen ist als Grundsatzversprechen von OER zu sehen, vor allem durch die Veränderbarkeit von Inhalten (Remix). Dieses Versprechen einzulösen, versucht folgender Lösungsansatz: Selbstlernende (z. B. Schüler und Schülerinnen im Nachmittagsmarkt) bekommen über eine Plattform individualisierte Lerninhalte kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dies setzt eine Datenfreigabe im Vorfeld voraus. Über ein Analysetool (ähnlich des Adaptive Learning) wird das Lernverhalten der Nutzenden analysiert, um daraus individuelle Lehr- und Lernmaterialien zu entwickeln.

Dieser Service kann über unterschiedliche Formate finanziert werden. Zum einen wäre ein Abonnement-Modell denkbar, in dem Schulträger oder Eltern die Nutzung der Plattform als Lizenzgruppe (für personalisierte Lerninhalte im Sinne von Learning Analytics) bezahlen. Zum anderen könnten Materialien kommerzieller Anbieter zusammen mit freien Inhalten angeboten werden. Dazu würde die Plattform auch kommerzielle Inhalte von Verlagen in ihr Angebot aufnehmen, um es vielfältiger zu machen. Die Plattform könnte in Form einer Vermittlungsprovision davon profitieren. Letztendlich könnte auch die Software als Servicedienstleistung verkauft werden. Auch für Nachhilfelehrer und -lehrerinnen könnte dieses Modell von Interesse sein. Diese würde die Plattform für eine passgenaue Vermittlung ihrer Leistungen an Lernende mit Nachhilfebedarf bezahlen. Eine Kofinanzierung über Werbeangebote wäre denkbar, sollte aber gut durchdacht und ausgewählt sein.

Für dieses Geschäftsmodell könnten bereits vorhandene freie Inhalte und Materialien genutzt sowie durch die Plattformbetreibenden selbst oder aber die Community um die Plattform herum individualisiert werden. Die Individualisierung ist auf ganz unterschiedlichen Ebenen denkbar. So könnten nicht nur Formate auf verschiedene Lerntypen individuell angepasst werden, sondern bspw. auch der Schwierigkeitsgrad der Inhalte durch die Auswertung des Lernverhaltens von Nutzenden. Durch die Nutzerprofilerstellung kann, wenn gewollt, Feedback gegeben werden. Zusätzlich könnten dem Nutzenden Empfehlungen ähnlicher Inhalte oder aber, im Sinne eines Anreizsystems, Materialien mit dem nächst höheren Schwierigkeitsgrad angeboten werden.

Geschäftsmodell: Software als Service (Analysetool)

Dieser Lösungsansatz könnte von Interesse für Nachhilfeanbietende sein. Eine Plattform bietet ein Analyse-Tool an, das mit Metadaten und Lernprofildaten angereichert wird, um indivualisierte Lerninhalte und -formate zu produzieren. Das Analyse-Tool kann zusätzlich offene Inhalte aus diversen online Contentpools filtern. Lernende mit Nachhilfebedarf bekommen über die Plattform individualisierte Lerninhalte. Nachhilfelehrende bekommen individualisierte Lernpakete (Materialien und Lernprofile liegen individualisiert vor) und bezahlen dafür. Vorteile ergeben sich für Nachhilfeanbietende durch eine Zeit- und Kostenersparnis. Professionelle Nachhilfeanbieter zahlen also für ein Analysetool, welches
offene Lerninhalte zu individualisierten Lernpaketen bündelt (bspw. über ein Abonnement). Analysetool erfasst dazu Lernverhalten der Lernenden. Die individualisierten Lernpakete
werden von Lernenden weiterhin frei genutzt. Alle Content-Pakete, die durch Nachhilfeanbietende genutzt wurden, können individuell verändert und geremixt werden. Diese Leistung könnte wiederum der Plattform oder dem jeweiligen Analyse-Tool-Anbieter kostenpflichtig zur Verfügung gestellt werden. Für Remix-Szenarien und Versionierungen könnte ebenfalls die redaktionelle Aufbereitung über das oben genannte Modell zur Qualitätssicherung (Metadaten) genutzt werden.

 

Wie schätzen Sie das Potential der hier vorgestellten Lösungsansätze für OER-Geschäftsmodelle ein? Wir sind gespannt auf Ihre Ergänzungen und weiterführenden Gedanken. Alle erarbeiteten Inhalte und Ergebnisse zu unseren vier Schwerpunktthemen werden in der Synthesephase gebündelt und abschließend im OER-Praxisrahmen zusammengeführt. Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei unterstützen!

An dieser Stelle auch nochmals herzlichen Dank allen Teilnehmenden für die intensive Arbeit an der Vertiefung des Themenschwerpunkts Geschäftsmodelle für OER in Deutschland.

Alle Bilder des Workshops zum Thema Geschäftsmodelle können sie auch auf Wikimedia Commons finden.

Beitragsbilder: Ben Benhard, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

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