Bild: Mike Fuchs, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

UX-Design und OER – ein ungleiches Paar?

In unserem vorangegangen Blogpost fragten wir, welche Formen der Qualifizierung es braucht, um die Idee von OER über Multiplikatorinnen und Multiplikatoren weiter zu verbreiten. Zwetana Penova beleuchtet das Thema aus Sicht der Nutzenden und des User Experience Designs (UX-Design). Anhand internationaler Best-Practices veranschaulicht sie die Vorteile von UX-Design und zeigt Potentiale für bestehende und entstehende OER-Plattformen auf. Für gute UX-Design-Strategien sollte das Lehren und Lernen als Prozess verstanden werden, so Penova. Außerdem seien die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse der Nutzenden, ein ansprechendes und intuitives Design sowie der Einsatz spielerischer Elemente (Gamification) zentral. Was denken Sie über diesen Ansatz? Kann der UX-Design-Ansatz dazu beitragen, die Verbreitung von OER zu befördern? Anregungen und Kommentare sind sehr erwünscht!

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